Freitag, 16. September 2011 , vor Freeman um 00:05
Am 2. September 1998 stürzte Flug 111 der Swissair,
eine McDonnell Douglas MD-11 mit der Kennung HB-IWF, auf dem Weg vom
New Yorker John F. Kennedy International Airport nach Genf vor Peggys
Cove, Kanada, in den Atlantik. Als Unfallursache wurde offiziell ein
Kabelbrand in der Bordelektronik angegeben. Bei diesem schwersten
Unglück der Swissair und einer MD-11 kamen alle 215 Passagiere und
14 Besatzungsmitglieder ums Leben. Jetzt hat ein pensionierter
Polizeibeamter, der an der Untersuchung massgeblich beteiligt war
gesagt, er wäre von seinen Vorgesetzten und von Offiziellen der
Transport-Sicherheitsbehörde daran gehindert worden, seinen
Verdacht, es war ein Brandsatz der das Feuer ausgelöst hat,
nachzugehen.
„Es
gab genügend Gründe um zu vermuten, dass ein verbrecherisches Gerät
an Bord war,“ sagte Sergeant Tom Juby von der Royal Canadian
Mounted Police (RCMP) dem kanadischen TV (CBC), der als
Brandspezialist dem Swissair-Fall zugeteilt war und mehr als drei
Jahre untersuchte.
“Ich bin überzeugt, die Untersuchung wurde nicht
ordentlich durchgeführt,” sagte er.
Interessant ist, wer an Bord der Maschine war. Ein
saudischer Prinz, dann ein Verwandter des ehemaligen Schah von
Persien, ein hochrangiger UNO-Beamter und dann noch die Fracht,
Diamanten im Wert von einer halben Milliarde Dollar nach heutigen
Wert, die nie gefunden wurden. War es ein Mordanschlag oder
Versicherungsbetrug?
Juby sagt, die hohe Konzentration an Magnesium – ein
Hauptbestandteil eines Brandsatzes – wurde im Cockpit-Bereich
entdeckt. Weitere Untersuchungsbeamte und ein Wissenschaftler
bestätigten gegenüber CBC den Verdacht von Juby.
Der Metallfachmann Dr. Jim Brown entdeckte verdächtig
hohe Mengen an Magnesium und andere Elemente, die mit einem
Brandanschlag zu tun haben, in der geschmolzenen Verkabelung in dem
Teil des Flugzeugs, das am meisten durch das Feuer gelitten hatte.
“Es gab sehr viel Magnesium, mehr als ich
erwarten würde,“ sagte er.
Stattdessen hat die kanadische
Transportsicherheitsbehörde “Transportation Safety Board of
Canada" (TSB) sich auf einen Unfall durch Kurzschluss und
Kabelbrand als Absturzursache konzentriert. Wie wir aber aus dem
Chemieunterricht wissen, ist Magnesium leicht entzündbar und
verbrennt an der Luft mit einer grellweissen Flamme und hoher
Temperatur. Kommt das Metall mit Wasser in Berührung bildet sich
Wasserstoff, was mit Luft zusammen ein explosionsfähiges Gemisch
(Knallgas) bildet.
Juby sagte, die RCMP hat seine Resultate nicht
unterstützt und er wurde unter Druck gesetzt seine Untersuchung zu
beenden. Die Führung der RCMP hätte ihm befohlen, alle Hinweise auf
Magnesium oder einer Bombe aus seinen Untersuchungsergebnissen zu
streichen.
Wie mir von einem Insider berichtet wurde, sind in der
Schweiz auch merkwürdige Sachen in diesem Zusammenhang passiert. So
sind drei Experten, welche auf Schweizer Seite an der Untersuchung
beteiligt waren, unter mysteriösen Umständen tödlich verunfallt.
So auch Guido Hirni, ein B-Heli-Prüfungsexperte vom BAZL
(Bundesamt
für Zivilluftfahrt), der als sehr geübter Pilot unter
merkwürdigen Umständen abgestürzte. Ein Kollege soll vor einem Zug
gestossen worden sein.
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Quelle: alles-schallundrauch